allgemeine Informationen

Blockzeiten

Sie schreiben vor, dass alle Kinder vom Kindergarten bis zur 9. Klasse von Montag – Freitag von 8.20 – 11.50 Uhr unterrichtet werden. Ein Lektionsbeginn bereits um 7.30 Uhr ist je nach Stufe oder Wahlfach möglich.

Im Rahmen der internen Qualitätssicherung werden gegenseitige Unterrichtsbesuche durchgeführt. Der Kanton sieht für diese Unterrichtsbesuche einen halben Tag vor. Dadurch kann es vorkommen, dass einzelne Randlektionen ausfallen.

 

 

Unsere Homepage

www.schule-studen-aegerten.ch

 

Veloparkordnung Studen Längackerweg

Schülerinnen und Schüler, die eine Bewilligung für das Benützen des Fahrrades für den Schulweg haben, müssen am Fahrrad eine Abstellhilfe/Ständer montiert haben.

 

Velohelm-Obligatorium auf Exkursionen

Für Exkursionen mit dem Velo gilt ein Helmobligatorium.

Schülerinnen und Schüler ohne Velohelm nehmen an Exkursionen nicht teil. Sie werden in der Schule während dieser Zeit beschäftigt.

Wir bitten Sie für Ihre Kinder, welche die 5. oder 6. Klasse besuchen, rechtzeitig einen geeigneten Velohelm zu besorgen.

Das Velohelm-Obligatorium gilt auch für den Besuch des Verkehrsgartens.

 

 

Kickboardregelung auf dem Schulweg für Schülerinnen/ Schüler ab der 3. Klasse

Mit der Schulkommission und den Hauswarten konnten wir eine Lösung finden, indem wir den Schülerinnen und den Schülern Ständer zur Verfügung stellen können. In diesen Ständern können die Schülerinnen und Schüler ab der 3. Klasse ihre Kickboards deponieren und mit einem selber mitgebrachten Schliessband sichern.

 

Dürfen wir Sie bitten, folgende Hinweise zu beachten:

·    Die Verantwortung für den Schulweg liegt bei den Eltern.

·    Die Kickboards müssen in den Ständern deponiert werden und können abgeschlossen werden.

·    Die Schule übernimmt bei einem Diebstahl oder einer Beschädigung keine Haftung.

·    In den grossen Pausen dürfen die Schülerinnen und Schüler nicht mit den Kickboards herumfahren.

·    Wir empfehlen Ihnen, dass die Schülerinnen und Schüler einen Helm tragen.


Nach wie vor halten wir daran fest, dass die Schülerinnen und Schüler der dritten und vierten Klasse nicht mit den Inlines oder den Skateboards in die Schule fahren dürfen. Dafür sind das Treppenhaus und die kleinen Garderoben ungeeignet und zudem müssten die Schülerinnen und Schüler Ersatzschuhe mitnehmen.

 

Schulzahnpflege: jährliche Zahnkontrolle

Grundsätzlich sind die Eltern dafür zuständig. Die Schule überprüft am Ende eines Jahres, ob alle Schülerinnen und Schüler einen Zahnarztbesuch ausweisen können. Ist dies nicht der Fall, werden diese Kinder in die Praxis von Dr. Christoph Helbling (Nachfolger M. Seiler) in Aegerten zur Kontrolle aufgeboten. Die 5. und 6. Klässler tun dies selbstständig, d.h. sie werden nicht begleitet. Die Schülerinnen und Schüler des Kindergartens und der Unterstufe bis zur 4. Klasse werden nicht durch eine Lehrperson dorthin begleitet. Dies ist Sache der Eltern. Die bessere Lösung: Bitte melden Sie Ihr Kind rechtzeitig bei Ihrem Zahnarzt an. So bestimmen Sie den Termin, der auch Ihnen passt. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Sie online Ihren Wunschtermin vereinbaren (www.zahnarzthelbling.ch > Onlinetermine).

 

Die Eltern haben die Möglichkeit den Betrag für die Grundunter-suchung mit der Rechnung des Zahnarztes auf der Finanzverwaltung Studen einzufordern.

 

 

Vorzeitige Heimreise aus Lagern

Schülerinnen und Schüler treten die Hin - und Rückreisen in ein Lager zusammen an. In Sonderfällen, wo eine vorzeitige Heimreise nötig ist, sind die Eltern für den Transport zuständig. Kosten, die im Kollektiv budgetiert wurden (Reise, Essen, Übernachtung), werden nicht individuell rückerstattet.


Material

Wir möchten Sie darüber informieren, welches Material nebst den ordentlichen Lernmaterialien den Schülerinnen und den Schülern abgegeben wird.

 

Die mit einem * bezeichneten Materialien werden einmalig abgegeben und begleiten die Schülerinnen und Schüler während der Schulzeit im Kindergarten und in der Primarschule. Bei Beschädigung oder Verlust müssen diese bei uns ersetzt werden.

 

Grundsätzlich muss mutwillig beschädigtes oder verlorenes Material bezahlt werden.

 

Abgegeben wird im Kindergarten:

 *Zeichnungsmappe

 

Abgegeben wird im 1. Schuljahr:

*12-er Farbschachtel

*Schreibzeugschachtel

*Hülle für die Dokumentenmappe

Stiftleim

Bleistift

Gummi

 

Schüler/innen besorgen selber im 1. Schuljahr:

Dosenspitzer

 

Abgegeben wird im 2. Schuljahr:

*30 cm Lineal

Bleistift

Gummi

        

Abgegeben wird im 3. Schuljahr:

*Tintenroller oder Füller

*Geodreieck

Tintenkiller

Bleistift

Gummi

 

Abgegeben wird im 4. Schuljahr:

Bleistift

Gummi

 

Schüler/innen besorgen selber im 4. Schuljahr:

Zirkel (geeignete Zirkel werden am Elternabend gezeigt)

 

Ausgetauscht wird in der 1.- 4. Klasse (nur abgegebene Materialien):

Farben aus der Schachtel    

Bleistift                                   

Stiftleim                                 

Tintenpatronen

Tintenkiller

 

Jede Klassenlehrperson der 1.-4. Klasse händigt ihren Schüler/innen eine Schere aus, welche am Ende wieder der Klassenlehrperson zurückgegeben werden muss. Beschädigte oder verlorene Scheren müssen bezahlt werden.

 

Abgegeben wird im 5. Schuljahr:

Leim

Bleistift

Gummi

 

Abgegeben wird im 6. Schuljahr:

Bleistift

Gummi

 

Abgegebenes Material bleibt in der Schule und darf nicht mit nach Hause genommen werden.

 

Preise für beschädigtes oder verlorenes Material:

ganze 12er Farbschachtel      Fr. 16.-     

leere 12er Metallschachtel     Fr.   8.-

Farben aus der Schachtel      Fr.   1.- 

Schreibzeugschachtel            Fr.   2.-     

Bleistift                                    Fr.   1.-     

Gummi                                    Fr.   1.-     

Stiftleim                                   Fr.   2.-

Tintenkiller                              Fr.   1.50

Geodreieck                             Fr.   1.50

Hülle für Dokumentenmappe  Fr.   2.-

30 cm Lineal                           in Absprache  mit Materialverwalterin                                                      

Tintenroller oder Füller            in Absprache  mit Materialverwalterin

Zeichnungsmappe                  in Absprache  mit Materialverwalterin

Schere                                    in Absprache  mit Materialverwalterin

 

Elterninformation - Aufgabenhilfe

Die finanziell unterstützte Aufgabenhilfe erfolgt grundsätzlich auf Antrag der Lehrerschaft aus folgenden Gründen:

- die Eltern verfügen über eine mangelnde Sachkompetenz

- Sprachschwierigkeiten der Schülerinnen und Schüler und/oder der

  Eltern

- mangelnde Unterstützung durch familiäre Probleme

Wie oft eine Schülerin oder ein Schüler Anspruch auf die wöchentliche Aufgabenhilfe hat, bestimmt die Lehrperson in Absprache mit der Schulleitung.

 

Verantwortungsbereiche:

- Eltern:- sorgen für regelmässiges und pünktliches Erscheinen ihres Kindes

- sind für das rechtzeitige Abmelden ihres Kindes verantwortlich

- kontrollieren, ob ihr Kind das nötige Material mitnimmt 


- Schüler/in: - die Aufgaben sind im Aufgabenheft eingetragen

                     - nimmt das nötige Material mit


- Lehrperson:   - bestimmt Aufgaben

                          - nimmt bei Bedarf mit der Aufgabenhilfe Kontakt auf

 

- Aufgabenhilfe:  - leitet Informationen weiter, wenn etwas nicht gut läuft (inhaltlich an                

                              die Klassenlehrperson, organisatorisch an die Eltern)

                             - nimmt mindestens einmal pro Quartal Kontakt 

                               mit der Klassenlehrperson auf

 

Kosten:

Die Eltern beteiligen sich mit Fr. 100.- pro Kind und Semester an den Kosten. Kann der Elternbeitrag nicht aufgebracht werden, so kann bei der Klassenlehrperson ein Gesuchsformular zum Erlass des Elternbeitrages angefordert werden. Die Zahlung erfolgt mittels Rechnung und Einzahlungsschein.

 

 

Dienstweg

Alle Schulverantwortlichen sind Ihnen dankbar, wenn beim Einreichen von Gesuchen, Reklamationen und Fragen der Dienstweg eingehalten wird. Das bedeutet, dass sämtliche Anliegen und

Gesuche zuerst mit der Klassenlehrperson besprochen resp. abgegeben werden. Diese leitet sie dann weiter zur Schulleitung.

In besonderen Fällen können Sie auch direkt mit der Schulleitung oder mit einem Mitglied der Schulkommission Kontakt aufnehmen.  

 

Vorgehen bei Schüler Abmeldungen

Über das Vorgehen wird an den Klassenelternabenden informiert.

 

Absenzenregelung für Kindergarten und Schule

Absenzen, Dispensationen (Direktionsverordnung über Absenzen und Dispensationen in der Volksschule DVAD)

Die Schülerinnen und Schüler haben den Unterricht im zeitlichen Rahmen des Stundenplans zu besuchen.

Nach vorgängiger Benachrichtigung der Schule sind die Eltern berechtigt, ihre Kinder an höchstens fünf Halbtagen pro Schuljahr nicht zur Schule zu schicken.

Die Klassenlehrperson ist spätestens am Vortag über den beabsichtigten Bezug zu informieren. Die Eltern übernehmen die Verantwortung, dass verpasster Schulstoff nachgearbeitet wird.

 

Art. 2 Absenzen gelten insbesondere aus folgenden Gründen als entschuldigt:

a.   Krankheit des Kindes

b.   Unfall des Kindes

c.    Krankheit in der Familie des Kindes

d.   Todesfall in der Familie des Kindes

e.   äusserst schwierige Schulwegverhältnisse infolge schlechter Witterung

 

Art. 3 Vorhersehbare Absenzen können insbesondere aus folgenden Gründen als entschuldigt anerkannt werden:

a.   Arzt- und Zahnarztbesuch

b.   Prüfungsaufgebote

c.    berufswahlorientierte Veranstaltungen und Beratungen ab dem 7. Schuljahr

d.   Abklärungen, Beratungen und Behandlungen durch die Erziehungsberatung, den kinder- und jugendpsychiatrischen Dienst oder den schulärztlichen Dienst

e.   bis zu zwei Tagen für den Wohnungswechsel der Familie

f.     ärztlich verordnete Therapien

 

Art. 4 Dispensationen sind insbesondere möglich:

a.   im Rahmen der benötigten Zeit für Schnupperlehren, sofern diese nicht in der unterrichtsfreien Zeit gemacht werden können

b.   bis einen halben Tag pro Woche für den Besuch von Kursen in heimatlicher Sprache und Kultur

c.    im Rahmen der benötigten Zeit für die Förderung ausserordentlicher intellektueller, sportlicher oder musischer Begabungen

d.   auf Antrag der Erziehungsberatung, des Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienstes oder des schulärztlichen Dienstes für
das Fernbleiben von einzelnen Fächern aus besonderen Gründen,
insbesondere wegen gesundheitlicher Einschränkungen,
Lernbehinderungen oder komplexer Lernstörungen
     

e.   für das Fernbleiben aufgrund religiöser Gebote       

f.     bis höchstens zwei Wochen pro Schuljahr für Familienferien, wenn aus
beruflichen Gründen nicht mindestens vier Wochen der Ferien der Eltern
mit den Schulferien zusammenfallen, oder wenn aus beruflichen oder
familiären Gründen der Besuch von Familienangehörigen im Ausland
nicht während der Schulferien möglich ist     

g.   bis höchstens drei Wochen pro Schuljahr für die Alpzeit.

 

Art. 5 Dispensationen für regelmässige Abwesenheiten vom Unterricht
werden in der Regel befristet.

 

Art. 6 Für verpassten Unterricht wegen Absenzen und Dispensationen wird
in der Regel kein Nachholunterricht erteilt.
       

Bei länger dauernden Abwesenheiten wegen Krankheit oder Unfall kann
Nachholunterricht erteilt werden.

 

Art. 7 Die Eltern geben Absenzen, die nicht voraussehbar sind, der
 Klassenlehrperson im Nachhinein bekannt.

Die Eltern geben Absenzen, die voraussehbar sind, vorgängig der
Klassenlehrperson bekannt.

Die Klassenlehrperson kann Arztzeugnisse oder andere Bestätigungen
einfordern.

 

 

 

Art. 8 Die Eltern reichen Dispensationsgesuche spätestens vier Wochen
im Voraus schriftlich und begründet bei der Schulleitung ein. Für die
Dispensation für Schnupperlehren kann eine kürzere Frist gewährt werden.
           

Die Schulleitung kann Beweise oder Bestätigungen für die Begründung
einfordern.
                    

Die Schulleitung leitet die Dispensationsgesuche mit ihrer Stellungnahme
an die zuständige Stelle gemäss Artikel 27 VSG weiter.

 

Art. 9 Sind Absenzen nicht gemäss Artikel 2 oder 3 begründet oder werden sie nicht ordnungsgemäss der Klassenlehrperson bekannt gegeben, gelten sie als unentschuldigt.

Wird eine Dispensation nicht gewährt und bleibt das Kind dennoch dem Unterricht fern, gilt dies als unentschuldigte Absenz.

Es sind die Massnahmen gemäss VSG zu ergreifen:

Wer ein Kind, für dessen Schulbesuch er verantwortlich ist, schuldhaft nicht zur Schule schickt, macht sich strafbar. Die Schulkommission hat in diesem Fall nach Anhören der Betroffenen Anzeige zu erstatten.

Die Strafe bei Schulversäumnis ist eine Busse bis 3000 Franken. Bei deren Bemessung berücksichtigt das Gericht im Rahmen der allgemeinen Strafzumessungsgrundsätze insbesondere die versäumte Unterrichtszeit.

In Fällen schweren Verschuldens und bei Rückfall innert Jahresfrist seit der letzten Verurteilung kann das Gericht mit der Busse Haft bis zu 20 Tagen verbinden.

 

Art. 10 Alle Absenzen und Dispensationen eines Schuljahres werden in der
Absenzenkontrolle festgehalten.

Die Klassenlehrperson führt die Absenzenkontrolle.

 

Art. 11 Alle Absenzen und Dispensationen werden in den
Beurteilungsbericht eingetragen, ausser

a.   Dispensationen für Schnupperlehren, für Kurse in heimatlicher Sprache
und Kultur, für Prüfungen, für Berufs-, Studien- und Laufbahnberatungen,
für Berufsinformationsanlässe, für Begabtenförderung oder für andere
Anlässe mit unterrichtsnahen Inhalten.

b.   Absenzen wegen freier Halbtage gemäss Artikel 27 Absatz 3 VSG.

c.    Absenzen wegen Unterrichtsausschluss gemäss Artikel 28 Absatz 5
VSG
.


Zum Schutze Ihres Kindes erwartet die Lehrerschaft, dass Sie im Krankheitsfalle Ihres Kindes die Klassenlehrperson vor Schulbeginn informieren.


Kopfläuse in der Schule

Wo finden Sie Kopfläuse?

Die Kopfläuse sind weltweit verbreitet. Sie können zwar unangenehm sein, sind aber harmlos. Die Übertragung erfolgt üblicherweise direkt von Kopf zu Kopf, z.B. bei Sport, bei Spiel, in der Schule oder zu Hause. Das Auftreten von Kopfläusen ist – entgegen einer noch immer weit verbreiteten Meinung - nicht das Resultat mangelnder Hygiene. Auch tägliches Haare waschen schützt nicht vor einem Befall. Ein Befall sollte unter keinen Umständen verheimlicht werden. Nur durch Zusammenarbeit kann es gelingen, die Läuse wirksam zu bekämpfen.

Alle Schülerinnen und Schüler werden nach den Ferien durch Frau Denise Bigler, Coiffeuse kontrolliert.

 

Wie erkennen Sie Kopfläuse?

Die Kopfläuse selber sind schwer zu sehen. Sie sind ca. 3 mm kleine Insekten. Sie krallen sich an Haaren und Kopfhaut des Menschen fest, sie springen und fliegen nicht. Sie passen sich der Haarfarbe an. Sie verursachen einen starken Juckreiz der Kopfhaut. Sie legen am Ansatz der Haare Eier (sogenannte Nissen) ab. Diese Nissen sind leicht zu finden. Sie sehen aus wie Haarschuppen, kleben aber fest am Haarschaft. Sie sind – im Gegensatz zu Haarschuppen – nur schwer zu entfernen und verschwinden nicht durch ein gewöhnliches Shampoo. Schon eine einzige Nisse beweist den Befall. Der Kopf muss zwingend behandelt werden. Nach 7 bis 10 Tagen schlüpfen die jungen Läuse aus.

 

Was müssen Sie tun?

- Melden Sie es sofort der Klassenlehrperson, wenn Sie Läuse oder Nissen bei Ihrem Kind feststellen. Die Kinder werden dann durch eine beauftragte Person auf Kopfläuse kontrolliert.

- Falls bei Ihrem Kind keine Nissen oder Kopfläuse gefunden werden, müssen Sie die Haare Ihres Kindes zweimal wöchentlich kontrollieren, bis zu dem Zeitpunkt, da Sie wissen, dass keine Kopfläuse mehr bei den Mitschülerinnen und Mitschülern festgestellt wurden.

-  Falls Ihr Kind von Kopfläusen befallen ist, werden Sie durch die Klassenlehrperson informiert. Sie sind für die Durchführung der Behandlungsmassnahmen verantwortlich. Unser Schularzt, Ihre Hausärztin, Ihr Hausarzt, Ihre Apothekerin oder Ihr Apotheker stehen Ihnen gerne beratend zur Seite.

 

Schüler oder Schülerinnen, die von Kopfläusen oder Nissen befallen sind, werden nicht unmittelbar nach der Feststellung nach Hause geschickt. Es ist aber wichtig, dass Sie noch am selben Tag mit der Behandlung beginnen. 


Benützung der Schulanlagen ausserhalb der Unterrichtszeit

Unsere grosszügigen Aussenanlagen werden von den Schülerinnen und Schülern auch rege ausserhalb der Unterrichtszeit während ihrer Freizeit benützt. Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, dass während der unterrichtsfreien Zeit, auch wenn es sich dabei um das Schulareal handelt, die Obhut bei den Eltern liegt.

Wir unterstützen das Angebot der Gemeinden, die Aussenanlagen der Bevölkerung für ihre Freizeitaktivitäten zur Verfügung zu stellen, bitten aber die Benützerinnen und Benützer, die geltenden Regeln zu beachten.

 

 Abgabe von Flyern, Prospekten, Werbematerial an die Schülerinnen und Schüler

Zunehmend werden wir mit einer grossen Anzahl von kulturellen, sportlichen und religiösen Institutionen, Vereinen oder Einzelpersonen mit Flyern, Prospekten, Werbematerial überhäuft, mit dem Wunsch und der Aufforderung, diese den Schülerinnen und Schülern abzugeben. Dabei handelt es sich um lokale, regionale, kantonale oder landesweite Angebote. Die Schulkommission hat in Absprache mit der Schulleitung entschieden, dass die Schule nur noch Unterlagen der Vereine und Anbieter der Gemeinden Studen und Aegerten verteilen wird. Damit versuchen wir die Menge des Informationsmaterials von aussenstehenden Anbietern in Grenzen zu halten, damit in erster Linie die Wichtigkeit der schulinternen Mitteilungen und Informationen erhalten bleibt.

   


 E-Mail an:            webmaster@schule-studen-aegerten.ch